Rechtswidrige Untersuchungshaft

Es wird zu schnell verhaftet und es wird aus rechtswidrigen Motiven verhaftet. Diese Praxis wird von Strafverteidigern regelmäßig beklagt und sie bekommen nun Unterstützung von Frau Prof. Dr. Christine Morgenstern. Diese hat unter rechtsdogmatischen, kriminologischen und rechtsvergleichenden Aspekten die Situtation zur Untersuchungshaft untersucht und kann den Eindruck von Strafverteidigern nun empirisch belegen. https://www.zeit.de/2018/07/untersuchungshaft-verdaechtige-prozess-justiz

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„Knöllchen“ wegen „Leck mich“ führt zur Einstellung des Strafverfahrens wegen eines Verfahrenshindernisses

Glück und eine gute Strategie des Verteidigers bescheren dem Beschuldigten einen sensationellen Verfahrensausgang.  Unser Mandant war mit seinem Fahrrad betrunken (ca. 2,5 Promille) von der Polizei kontrolliert worden. Auf die Aufforderung, sich auszuweisen, antwortete er unflätig „Leck mich“, und wehrte sich gegen weitere polizeiliche Maßnahmen körperlich und verbal.

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Keine gefährliche Körperverletzung bei Schlägen mit Feuerzeug in der geschlossenen Hand

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat festgestellt, dass es keine strafrechtliche gefährliche Körperverletzung gemäß § 224 StGB darstellt, wenn der Täter bei Schlägen mit der Faust einen Gegenstand, hier ein Feuerzeug, in der geschlossenen Hand hält, um so mit den Faustschlägen eine größere Schlagwirkung zu erzielen.

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JVA Ossendorf

Für die meisten Menschen kommt die Verhaftung eines Familienmitgliedes oder Lebensgefährten überraschend. Oft ist der letzte Kontakt der Abtransport durch die Polizei, danach herrscht oft Unkenntnis über den weiteren Verbleib. Bei Festnahmen durch die Polizeibehörden in Köln kann anschließend durch das Amtsgericht Köln die Untersuchungshaft angeordnet werden. Diese wird dann in der Regel in der […]

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